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Wer eine Immobilie kaufen oder auch mieten möchte, kann entweder auf entsprechenden Websites nach geeigneten Objekten suchen oder aber einen Immobilienmakler mit dieser Aufgabe betrauen.

Der Makler fungiert bei Immobiliengeschäften als Vermittler zwischen Vermieter bzw. Verkäufer und potenziellen Käufern oder Mietern.

In seinem Portfolio hat der Immobilienmakler meist eine ganze Reihe von Objekten, die er im Auftrag der Eigentümer verkauft oder vermietet. Für seine Dienstleistungen stellt er seinen Kunden eine Maklerprovision in Rechnung.

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Stand: 11.12.2018 - Quelle: Deutsche Bundesbank

Diese Aufgaben übernimmt der Immobilienmakler

Anders, als gemeinhin vermutet, erfüllt der Immobilienmakler mehr Aufgaben, als nur Mieter oder Käufer für Häuser oder Wohnungen zu besorgen.

Zu seinen Aufgaben gehören beispielsweise auch die folgenden Tätigkeiten:

Meist erstreckt sich die Arbeit für einen Immobilienmakler weit über den erfolgreichen Geschäftsabschluss hinaus. Er steht seinen Kunden auch nach dem Kauf oder der Vermietung weiterhin zur Verfügung, falls Fragen auftauchen oder sich Probleme ergeben.

Wann braucht man beim Hausbau oder -kauf einen Immobilienmakler?

Einen Immobilienmakler sollte man in Anspruch nehmen, wenn man beispielsweise in einer fremden Stadt ein Haus bauen oder kaufen möchte. Durch seine meist langjährige Tätigkeit dort kann er den Bauherrn oder Kaufinteressenten dabei unterstützen, das richtige Grundstück für den Hausbau zu finden, eine geeignete Immobilie für den Erwerb zu präsentieren und auch bei den notwendigen Behördengängen und Anträgen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

  • Die meisten Makler verfügen über gute und vielfältige Kontakte zu Immobilieneigentümern, Baubehörden und Kollegen. Dadurch sind sie als Vermittler geeigneter Immobilienobjekte von größerem Wert für alle, die einen Hausbau oder einen Hauskauf planen.

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Provision für Immobilienmakler

Jeder möchte durch seine Arbeit Geld verdienen. Dies gilt auch für de Immobilienmakler, der für jeden erfolgreichen Geschäftsabschluss eine Provision berechnet. Die Höhe dieser Provision hängt vor allem davon ab, ob es sich um den Verkauf einer Immobilie handelt oder ob es um die Vermietung geht.

Außerdem ist die Provision vom Bundesland abhängig, in dem der Immobilienmakler tätig ist.

Für den Verkauf einer Immobilie darf der Makler eine Provision von 4,76% bis 7,14% des Kaufpreises verlangen. Für Vermietungen gilt bundesweit, dass die Provision für den Immobilienmakler bei maximal zwei Monatskaltmieten liegen darf.

Wer trägt die Kosten für den Immobilienmakler?

Wer die Kosten für den Makler zahlen muss, ist davon abhängig, wer ihm den Auftrag erteilt hat. Diese Regel wird als "Bestellerprinzip" bezeichnet, das seit 2015 Gültigkeit hat.

Prinzipiell fallen für einen Makler erst dann Kosten an, wenn ein Immobiliengeschäft erfolgreich abgeschlossen wurde. Früher musste fast immer der Käufer beziehungsweise Mieter die Kosten tragen. Ein Eigentümer muss nur dann einen Teil der Maklerkosten tragen, wenn dies vertraglich zwischen beiden Parteien vereinbart wurde. Diese Form der Bezahlung nennt sich Aufwendungsersatz.


Quellen

Helfrich, Oliver-D.: Erfolgsstrategien für Immobilienmakler: Die wertvollsten Tipps für Akquise, Vermarktung und Abschluss »
Stark, Ralf / Schwertmann, Malte: Erfolgreich als Immobilienmakler - inkl. Arbeitshilfen online »