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Der Hauskauf beinhaltet nicht nur finanzielle Aspekte. Wer ein Haus kaufen oder bauen möchte, muss auch daran denken, dass der Gang zum Notar ein Muss ist.

Der Notar muss den Grundbucheintrag tätigen

Wird ein Haus gekauft oder gebaut, muss ein Eintrag im Grundbuch stattfinden. Wechselt die Immobilie lediglich den Besitzer, wird sie also verkauft, steht der Eigentümer bereits im Grundbuch.

Nach dem Verkauf muss der Eigentümerwechsel in das Grundbuch eingetragen werden. Dies darf nur von einem anerkannten Notar beantragt werden.

Notar: Weitere Kosten stehen an

Selbstverständlich fallen für den Besuch beim Notar weitere Kosten an. Auf der einen Seite stehen die Kosten für die Eintragung oder Änderung im Grundbuch.

Auf der anderen Seite stehen die Kosten für die Inanspruchnahme des Notars. Die Kosten hierfür sind gesetzlich festgeschrieben.

Die Höhe ist nicht abhängig von der Höhe des Kaufpreises. So ist es möglich, dass jeder die gleiche Beratung bekommt und keiner bevorzugt wird.

Für wen kommt der Notarbesuch in Frage?

Der Besuch beim Notar ist für jeden Hauskauf Pflicht. Egal, wer ein Haus zu bauen oder kaufen gedenkt, muss diese zusätzlichen Kosten in Kauf nehmen.

Sie sollten von Anfang an die Kostenplanung aufgenommen werden. Denn um diese Kosten kommt kein angehender Eigenheimbesitzer herum.

Die Wahl des richtigen Notars

Notare sind vereidigt, sie sind also dazu verpflichtet, immer die gesetzlichen Kosten in Rechnung zu stellen und zum Wohl ihrer Mandanten zu handeln.

Es ist auch möglich, dass ein Notar in einer Bürogemeinschaft mit einem Rechtsanwalt arbeitet. So können Rechtsfragen ebenfalls schnell geklärt werden.

Notare können über das Branchenbuch oder im Internet gefunden werden.

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