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Modulhaus: günstig und umweltfreundlich

Das Modulhaus ist eine Hausform, die aus vielen verschiedenen vorgefertigten Einzelteilen, also Modulen, zu einer Wohneinheit zusammengefügt wird. Diese Bauform ist auch mit dem Baukastensystem vergleichbar.

Durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten lässt sich so ein Haus bauen, das sich optimal an die Bedürfnisse der späteren Bewohner anpasst. Sowohl von der Größe als auch der Raumaufteilung und vom insgesamten äußeren Erscheinungsbild her ist das Modulhaus flexibel und nach Wunsch der Bauherren gestaltbar.

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Stand: 19.07.2018 - Quelle: Deutsche Bundesbank

Modulhaus: effizient und günstig Bauen durch Modulteile

Modulhaus

Da sämtliche Teile, um das Haus bauen zu können, industriell vorgefertigt werden, ist eine hohe Qualität des Hauses mit einer relativ kurzen Bauzeit verknüpfbar. Hinzukommt eine lange Nutzungsdauer für das Modulhaus, wodurch es in Bezug auf günstiges Bauen und Wohnen an Attraktivität gewinnt.

Die durchschnittlichen Baukosten für eine Basisvariante vom Modulhaus mit rund 70 qm² liegen bei rund 80.000 Euro. Vorteilhaft für Bauherren ist zudem, dass eine termingarantierte Bauzeit gewährleistet wird und dass damit doppelte Kosten, die für parallele Mietzahlungen anfallen, nicht entstehen.

Das Modulhaus bietet

Das Modulhaus ist gesundheits- und umweltfreundlich

In diesem Haustyp haben Bewohner eine sehr angenehmes Wohnklima - und das bereits vom ersten Tag an. Die Häuser werden generell aus natürlichen und gesundheitlich unbedenklichen Stoffen erstellt. Durch das Tapezieren und Streichen, das porenoffen umgesetzt wird, kann die innere Raumfeuchtigkeit gut ausgeglichen werden. Unabhängig von den Außentemperaturen entsteht ein gleichermaßen angenehmes Raumklima, das sich oftmals deutlich von dem in konventionellen Wohnhäusern unterscheidet.

Da Modulhäuser auf einer umweltfreundlichen Bauweise basieren, ist auch hier ein Vorteil gegenüber konventionellen Häusern gegeben. Die Fertigung der Modulhäuser erfolgt aus Porenbeton und die Fertigung der Wandelemente für das Modulhaus ist ökologisch zertifiziert. Obendrein spricht für die Umweltfreundlichkeit dieses Haustyps, dass die verwendeten Baustoffe weitgehend recycelbar sind.

Das Modulhaus bietet viel Flexibilität

Errichten Bauherren für ihre Familie mit Kindern ein eigenes Haus, dann wird das Haus an den aktuellen Familienstatus und damit auch die aktuellen Bedürfnisse angepasst. Da ein Haus aber eine Anschaffung für viele Jahrzehnte ist, macht es Sinn, wenn eine Immobilie für die Bauherren ein Heim für das restliche Leben darstellt.

Aufgrund der sich verändernden Lebensbedingungen, wenn beispielsweise die Kinder das Elternhaus verlassen, wird das seinerzeit errichtete Wohnhaus zu groß für die zurückbleibenden Eltern und diese sehen sich gezwungen, sich im Alter noch einmal zu verändern, indem sie das Haus bispielsweise verkaufen und auf eine kleinere Immobilie umsteigen.

Bei einem Modulhaus gibt es diese Art von Problemen nicht. Verändern sich die Anforderungen an die eigene Immobilie, dann bietet das Modulhaus die Möglichkeit, das Gebäude auf den neuen Bedarf angepasst umzugestalten. Eine Veränderung in Form der Verkleinerung oder Vergrößerung ist aufgrund der modularen Bauweise jederzeit möglich.

Nachteile vom Modulhaus im Vergleich zum konventionellen Haus

So angenehm das Modulhaus im Hinblick auf günstige Errichtungskosten, angenehmes Wohnklima sowie Umweltbewusstsein und Flexibilität ist, müssen Bauherren allerdings auch einige - allerdings kleine - Abstriche bei diesem Bautyp machen:


Einzelnachweise

welt.de (Ziegert, Susanne): Häuser, die wachsen und schrumpfen können »

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